Dmitri Bulatov: "Ich bin in Deutschland, um in erster Linie meinem Land zu nutzen."

15.02.2014 Compaas Group

Am 15. Februar 2014 hat der ukrainische Oppositionelle Dimitri Bulatov bei seinem Besuch im Berliner Mauermuseum - Haus am Checkpoint Charlie die näheren Umstände seiner mutmaßlichen Entführung geschildert und über die Ziele seiner Deutschlandreise gesprochen. Compaas Group organisierte die dazugehörige Pressekonferenz im Museum.

In der einstündigen Konferenz wies Bulatov Behauptungen der ukrainischen Machthaber zurück, seine Entführung sei von der Opposition nur inszeniert gewesen, um die Proteste anzuheizen, wies Bulatov als "Dummheit".

Zudem hat der Gründer der Auto-Maidan-Bewegung erklärt: „Ich bin in Deutschland, um in erster Linie meinem Land zu nutzen." In mehreren Gesprächen werde er mit deutschen und europäischen Politikern über mögliche Sanktionen gegen die ukrainische Regierung diskutieren sowie über Wege, wie die Menschenrechte in der Ukraine geschützt werden könnten.

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